„ein Nachwuchsschriftsteller, der noch zwei Jahre lang Teenager sein wird“, der es mit seinem Werk „fast an die Spitze einer Bestsellerliste“ der Kinder- und Jugendbücher in Österreich schaffte, so beschreibt nachrichten.at den jungen Autor und lobt ihn völlig zurecht. Bereits mit zwölf Jahren hatte Michael Weikerstorfer die Idee für sein Buch, das im Frühjahr 2015 im Papierfresserchens MTM-Verlag erschien.
Als das Testament des mit 34 Jahren verstorbenen Architekten Rudolf Kaltensteiner vorgelesen wird, breitet sich Erstaunen im Notariat aus. Denn die 14-jährigen Kinder Katrin und Manuel erben die Luxusvilla ihres erfolgreichen Onkels.
Im Arbeitszimmer von Rudolf entdecken sie einen Stapel Tagebücher. Als sie sich in die geheimnisvollen Aufzeichnungen vertiefen, finden sie heraus, dass Rudolf gar nicht so eng mit ihnen verwandt war und viel länger gelebt hat, als ihre Eltern ihnen erzählt hatten.
Schon bald werden einige gut gehütete Geheimnisse aufgedeckt, unter anderem, dass Rudolf sein Vermögen nicht nur als Architekt verdient hat .
Den ganzen Artikel finden sie hier: Klick
Michael Weikerstorfer: „Rudolfs Tagebücher“, Taschenbuch, 86 Seiten, 9,50 Euro
________________________________
Zur Autorenseite auf www.papierfresserchen.de