Graue Szene mit Tor und Figur

„Worte sind der Anfang, auch im Dunkeln.“

Dieser Satz stammt von einer unserer Autorinnen – und er ist weit mehr als ein schöner Gedanke. Er ist ein Leitmotiv. Ein Satz, der beschreibt, was Literatur und Schreiben in ihrem innersten Kern bedeuten: den Mut, dort zu sprechen, wo sonst Schweigen herrscht. Im Buch „Das graue Tuch auf meiner Seele“ versammeln sich Texte von Menschen, die über Depression, Einsamkeit und seelische Erschöpfung schreiben. Sie schreiben, obwohl es schwerfällt – oder vielleicht gerade deshalb. Denn Worte können Türen öffnen, selbst wenn man das Gefühl hat, in völliger Dunkelheit zu stehen.

Demnächst: Mein Leben als Maskenträgerin

Mein Name ist Lea Bach. Heute geht es mir richtig gut. Doch lange Zeit war ich in meinem eigenen Gefängnis gefangen. Die Sonne schien zwar, aber ihre Wärme konnte ich nicht spüren. Ich spürte nur Hilflosigkeit und Schmerz - den ich mir selbst zugefügte, um den innerlich gefühlten Schmerz erträglicher zu machen. Und um für kurze Zeit "vergessen" zu können. … Weiterlesen Demnächst: Mein Leben als Maskenträgerin

L.MAG berichtet über „Johanna, alles hat seine Zeit“

L.MAG, das Magazin für Lesben, stellt in seiner aktuellen Ausgabe September/Oktober unter dem Titel "Vorbildlich" unser Buch "Johanna, alles hat seine Zeit - Eine Frau findet zu sich selbst" vor. Dort heißt es zum Thema Coming-Out-Hilfe: "Petra Kania beschreibt auf einfühlsame Weise, wie eine verheiratete und nicht mehr ganz junge Frau sich plötzlich in eine … Weiterlesen L.MAG berichtet über „Johanna, alles hat seine Zeit“

Pressemitteilung: Wenn die „heile“ Ehewelt zu zerbrechen droht

Scheitert Petra Kanias Heldin an der neu entdeckten Liebe zu einer Frau? Roman der Mönchengladbacher Autorin und Sozialpädagogin arbeitet schwieriges Thema auf Eine verheiratete, nicht mehr ganz junge Frau verliebt sich plötzlich in eine Frau. Wie konnte das passieren? Wie soll sie damit umgehen? Wie wird es nun weitergehen? Einfühlsam, aber nicht rührselig beschreibt Petra … Weiterlesen Pressemitteilung: Wenn die „heile“ Ehewelt zu zerbrechen droht