Neues Schreibprojekt: „Welche Farbe trägt die Trauer?“ – ein geschützter Raum, in dem Kinder und Jugendliche ihre Erfahrungen mit Abschied und Verlust in Worte fassen können.
E-Book-Reader für Autoren: Tipps und Empfehlungen
Wenn man, so wie wir, fast 24/7 mit dem Thema Buch zu tun hat ... und dann noch auf einer Buchmesse unterwegs ist, wo es soooo viele tolle Neuerscheinungen gibt, der wird zwangsläufig irgendwann auch mit dem Thema "E-Book-Reader" konfrontiert. Und das auch, wenn man das gedruckte Buch stets bevorzugt. Denn selbstverständlich haben wir als Verlag seit Jahren auch E-Book-Reader und bieten über die verschiedenen Plattformen wir Amazon oder Tolino unsere eigenen E-Books ab.
Erzähl deine Schlesien-Geschichte für die Anthologie
Erinnerungen an Schlesien: Diese Anthologie sammelt persönliche Erinnerungen an Schlesien – eigene Erlebnisse ebenso wie überlieferte Geschichten aus der Familie. Gesucht werden Texte, die bewahren, was sonst verloren geht.
Mein Buch – Dein Buch: Unser Angebot neu gedacht
Ein Buch ist mehr als Papier und Druckerschwärze. Es ist Erinnerung, Gefühl, gelebtes Leben – festgehalten zwischen zwei Buchdeckeln. Genau aus dieser Überzeugung heraus haben wir unser langjähriges Projekt „Mein Buch – Dein Buch“ überarbeitet und weiterentwickelt. Nicht, um es größer oder lauter zu machen, sondern um noch klarer zu zeigen, wofür es steht: für persönliche, private Buchprojekte, die aus dem Herzen kommen.
Mein Leben als … – Wenn Kinder die Welt neu erzählen
Was wäre, wenn sich das eigene Leben von einem Moment auf den anderen vollkommen verändert. Wenn man morgens die Augen öffnet und feststellt, dass man kein Mensch mehr ist, sondern etwas völlig anderes.
Dichterische Freiheit – was sie darf und was nicht
Unter „dichterischer Freiheit“ versteht man das Recht von Schriftstellerinnen und Schriftstellern (oder allgemein von Kunstschaffenden), beim Gestalten ihrer Werke von der Wirklichkeit, von sprachlichen Regeln oder logischen Zusammenhängen abzuweichen, um eine bestimmte Wirkung, Stimmung oder Aussage zu erreichen.
Geschenke für literaturliebende Kaffeetrinker – kreative Tassen und mehr
Kaffee ist für viele Menschen weit mehr als nur ein Getränk. Er ist ein morgendliches Ritual, ein kleiner Luxus im Alltag und für so manche der unverzichtbare Begleiter durch stressige Arbeitstage. Kein Wunder also, dass Geschenke rund um das Thema Kaffee immer eine gute Idee sind – ob zum Geburtstag, zu Weihnachten oder einfach als kleine Aufmerksamkeit zwischendurch. Besonders beliebt sind dabei originelle Tassen mit witzigen Sprüchen, fantasievollen Motiven oder edlen Designs, die jeden Kaffeemoment noch ein bisschen besonderer machen. In unserem Merchandising-Shop haben wir uns diesem Trend verschrieben und bieten eine schöne Auswahl an kreativen Tassen für Kaffeeliebhaber mit Motiven aus unserem Verlagsprogramm an.
Historische Genauigkeit vs. erzählerische Freiheit – die Balance im Historienroman
Kaum ein Genre bewegt sich auf so schmalem Grat wie der Historienroman. Wer in vergangenen Zeiten schreibt, muss zwischen Fakten und Fiktion balancieren – zwischen dem, was war, und dem, was hätte sein können. Genau darin liegt der Reiz, aber auch die größte Herausforderung: Wie viel künstlerische Freiheit darf sich ein:e Autor:in nehmen, ohne die historische Glaubwürdigkeit zu gefährden?
„Worte sind der Anfang, auch im Dunkeln.“
Dieser Satz stammt von einer unserer Autorinnen – und er ist weit mehr als ein schöner Gedanke. Er ist ein Leitmotiv. Ein Satz, der beschreibt, was Literatur und Schreiben in ihrem innersten Kern bedeuten: den Mut, dort zu sprechen, wo sonst Schweigen herrscht. Im Buch „Das graue Tuch auf meiner Seele“ versammeln sich Texte von Menschen, die über Depression, Einsamkeit und seelische Erschöpfung schreiben. Sie schreiben, obwohl es schwerfällt – oder vielleicht gerade deshalb. Denn Worte können Türen öffnen, selbst wenn man das Gefühl hat, in völliger Dunkelheit zu stehen.
Warum Schreiben geistig fit hält – und wie Erinnerungen Denken trainieren
Im Oktober wird der Tag der älteren Menschen / Weltseniorentag begangen – ein guter Anlass, darüber nachzudenken, wie wir mit Erinnerungen umgehen. Gerade ältere Menschen tragen oft einen großen Schatz an Geschichten in sich. Erlebnisse aus Kindheit, Arbeit, Familie oder Reisen – alles das sind Erinnerungen, die sonst verloren gehen könnten. Das Aufschreiben solcher Geschichten hat eine doppelte Wirkung: Es bewahrt Lebensgeschichten für nachfolgende Generationen und hält den Geist aktiv. Das Suchen nach Worten, das Formulieren, das ordnende Denken – all das trainiert das Gehirn.
Warum Kinderworte die Welt bereichern
Kinder haben viel zu erzählen. Sie erleben die Welt auf ihre eigene Weise, beobachten Dinge, die Erwachsenen längst entgehen, und denken oft in Bildern, die voller Fantasie und Leichtigkeit sind. Doch nicht jedes Kind traut sich, diese Gedanken aufzuschreiben oder gar mit anderen zu teilen. Genau hier setzen Schreibwettbewerbe an: Sie bieten jungen Menschen die Chance, ihre eigene Stimme zu finden, Mut zu entwickeln und ihre Geschichten sichtbar zu machen.
Aber ich bin doch gar kein richtiger Autor! Wenn aller Anfang schwerfällt …
Viele Menschen tragen Geschichten in sich. Sie haben Ideen, Erinnerungen, Bilder oder Gefühle, die sie gern zu Papier bringen würden. Und doch bleibt der Schritt oft aus – aus Unsicherheit, aus Angst vor Fehlern oder weil man denkt: „Ich bin doch keine Autorin, kein Autor. Mit all denen, die so schön schreiben, kann ich mich doch gar nicht vergleichen!" Aber die gute Nachricht lautet: Schreiben darf jeder. Der erste Schritt ist nicht, perfekt zu sein, sondern einfach anzufangen. Und sich gar nicht erst mit anderen zu vergleichen!
Das „Was wäre wenn?“-Prinzip – Ideen finden, die fesseln
Kaum etwas ist für Autor:innen so wichtig wie eine zündende Idee. Manchmal sitzt man jedoch vor einem leeren Blatt und wartet vergeblich auf den berühmten Geistesblitz. Ein einfacher, aber äußerst wirkungsvoller Weg, um neue Storyideen zu entwickeln, ist das „Was wäre wenn?“-Prinzip. Diese kleine Frage kann Welten eröffnen und Figuren auf Reisen schicken, die du dir vorher kaum vorstellen konntest.
Einfache Sach- und Fachbücher sowie Ratgeber schreiben – als Experte oder als Betroffener
Viele Menschen träumen davon, ein eigenes Sachbuch zu schreiben oder einen Ratgeber zu veröffentlichen. Doch oft entsteht die Vorstellung, dass man dafür jahrelange Erfahrung, einen Doktortitel oder literarisches Genie braucht. Das stimmt nicht. Gerade im Bereich Sachbuch und Ratgeber sind es oft die einfachen, praxisnahen Ideen, die Leserinnen und Leser begeistern – sei es aus Sicht eines Experten oder aus der Perspektive eines Betroffenen.
Kinderbuchautoren aufgepasst: Stipendium in Echternach 2026
Immer wieder erreichen uns als Verlag interessante Hinweise, die für Autor:innen spannend sein könnten, aber längst nicht jede oder jeder bekommt sie direkt mit. Genau deshalb teilen wir heute eine Möglichkeit, die wir besonders interessant finden – und die vielleicht für manche von euch ein echter Anstoß sein könnte.
20 einfache Tipps, um als Autor:in sichtbarer zu werden: Melde dich zum Newsletter an!
Ein Buch zu schreiben, ist eine große Leistung. Doch genauso wichtig wie das Schreiben ist die Frage: Wie wird mein Buch von den richtigen Leser:innen überhaupt gefunden? Viele Autor:innen stehen nach der Veröffentlichung vor genau diesem Problem: Das Werk ist fertig, vielleicht sogar im Handel erhältlich – aber die Sichtbarkeit fehlt. Genau dafür haben wir etwas vorbereitet: eine kompakte Broschüre mit „20 einfache Wege, um als Autor:in zu mehr Sichtbarkeit zu gelangen“.
Mut zur Nische: Auch schwierige Themen können kindgerecht erzählt werden
Viele Autor:innen träumen davon, ein Kinderbuch zu schreiben. Doch wenn es um die Wahl des Themas geht, herrscht oft Zurückhaltung. Während Abenteuergeschichten, Tiermärchen oder lustige Alltagsgeschichten den Markt überfluten, und an jeder Buchecke glitzernde Prinzessinnen zublinzeln, schrecken viele vor schwierigen Themen zurück: Tod, Trauer, Abschied, Scheidung, Krankheit oder Ängste. Dabei sind es genau diese Themen, die Kinder im Alltag wirklich beschäftigen – und für die Eltern dankbar nach einfühlsamen Büchern suchen.
Heimat erleben – Geschichten erzählen: Einsendeschluss steht an!
Seit vielen Monaten läuft die große Anthologiereihe „Heimat erleben – Geschichten erzählen“ von Papierfresserchens MTM-Verlag. Von Anfang an war die Idee klar: Stimmen aus allen Regionen Deutschlands sollen in einer vielstimmigen Sammlung zusammenkommen, um ein literarisches Mosaik zu ergeben, das Heimat in all ihren Facetten sichtbar macht. Nun geht dieses Projekt auf die Zielgerade – am 30. September 2025 endet die Einreichungsfrist der ersten Ausschreibungsrunde.
Die Magie des Vorlesens – nicht nur im Herbst: Warum Kinder Geschichten lieben
Der Herbst hat seine eigene Magie: Draußen tanzen die Blätter, die Luft ist frisch und die Tage werden spürbar kürzer. Drinnen machen wir es uns gemütlich – mit Tee, Kerzenschein und einem guten Buch. Gerade für Kinder ist diese Jahreszeit wie geschaffen fürs Vorlesen. Es ist mehr als nur eine Beschäftigung: Vorlesen schenkt Nähe, regt die Fantasie an und schafft Erinnerungen, die bleiben.
Schreiben als Selbsttherapie – Schreiben als Heilmittel
Schreiben ist weit mehr als das Festhalten von Gedanken oder das Erzählen von Geschichten. Für viele Menschen wird es zu einem Mittel, um das eigene Leben besser zu verstehen, Gefühle zu ordnen oder schwierige Erfahrungen zu verarbeiten. Das geschriebene Wort kann wie ein Spiegel wirken, in dem wir uns selbst klarer sehen – manchmal schon nach wenigen Sätzen.