Jahrelang lag Catherine Granicas Roman „Sophie und die Kraft des Lichts“ in der Schublade. Bereits vor zehn Jahren hat die Jungautorin die Arbeit daran begonnen. Der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat sie erzählt, wie es dazu kam und wie sie sich schließlich dazu entschlossen hat, das Buch zu veröffentlichen.
Eine erste Lesung, gemeinsam mit Nico Salfeld und Fiona Sophie Buchalla, hat sie bereits veranstaltet, weitere werden folgen. „Jetzt gebe ich Vollgas“, wird sie in dem Artikel entschlossen zitiert. Außerdem verrät sie, an welchen Vorbildern sie sich orientiert und wie sie ihr Hobby, das Schreiben, einschätzt.
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