Noch bevor sie selbst schreiben konnte, hat Marissa Krolo ihrer Mutter Geschichten diktiert, damit diese sie niederschrieb. Mittlerweile kann sie das aber auch ganz gut selbst, wie ihr Debütroman „Yuna – Die Organisation“ zeigt. Darin entführt die 16-Jährige ihre Leser in eine apokalyptische Welt, die von Dämonen beherrscht wird. Und mittendrin: ein junges Mädchen …
0025 – Fünfundzwanzig Jahre nach dem fünfzigjährigen Krieg zwischen Menschen und Dämonen.
Die sechzehnjährige Yuna lebt mit ihrem Bruder an der Ostküste Nordamerikas. Eines Tages wird sie von Mädchenschmugglern entführt und in die Rocky Mountains verschleppt. Dort soll sie an die Dämonen, menschenähnliche Wesen mit gräulicher Haut und gelben Augen, verkauft werden.
Durch Zufall gerät sie an den Gründer einer mysteriösen Organisation. Der Verbund existiert im Untergrund und kämpft gegen die Dämonenregierung. Yuna wird Mitglied und gerät mit ihren neuen Freunden und dem attraktiven Phill immer tiefer in den Konflikt.
Bei einem Auftrag, der gefährlich endet, muss sie erkennen, dass sie eine weit größere Rolle in dem Krieg spielt, als bis jetzt angenommen …
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