Bereits mit neun Jahren begannen die Freundinnen Lisa Lehr und Paula Löw ihre Geschichte von den „Rülpsbanditen“ zu schreiben. Gemeinsam mit dem Autor André Huter haben sie sie schleßlich als Buch herausgebracht. Den Nürnberger Nachrichten haben sie nun erzählt, wie es ganau dazu gekommen ist und wie es denn mit einem Nachfolger aussieht.
Telefonstreiche, Hundekacke in den Schuhen und ein Wasserbombenangriff – das ist genug! Nun ist es an der Zeit, dass die Mädchen es den Jungs so richtig heimzahlen. Doch um den Jungs einen Streich zu spielen, fehlt etwas ganz Wichtiges: der perfekte Plan. Das ist für Frieda, Julia, Emma, Louisa und Marlene gar nicht so einfach.
Angefangen hat alles mit ein paar Quatschwörtern, die sich Lisa und Paula ausgedacht haben – eines davon war „Rülpsbanditen“. Das gefiel den beiden so gut, dass sie um es herum die Geschichte einer Mädchenbande geschrieben haben, die sich gegen eine Gruppe Jungs zur Wehr setzen muss. André Huter haben besonders die Streiche, die sich die beiden Mädchen ausgedacht haben, so gut gefallen, dass er ihnen sofort beim Schreiben und der Veröffentlichung unter die Arme gegriffen hat.
Darüber und über vieles mehr berichtet das Autorentrio in einem Artikel, der am 24. April 2014 in den Nürnberger Nachrichten erschienen ist. Darin verraten sie unter anderem auch, wie es um die Arbeit an einem Nachfolger bestellt ist.
Bei Interesse können Sie den ganzen Artikel hier anfordern.
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