Viele Jahre zeigte Edita Christ Kindern bei Nachtwanderungen die herrliche Natur und wie anders diese in der Dunkelheit erscheint. Denn im Dunkeln fehlen bekanntlich die Farben. Diese Tatsache führte sie zu der Überlegung, wie eine Welt komplett ohne Farben aussehen könnte, schließlich ist ihre Wirkung auf unsere Wahrnehmung, das Empfinden von Schönheit und Lebensfreude nicht hoch genug einzuschätzen. So entstand das Bilderbuch „Die kunterbunte Nacht“ …
Eifersüchtig beobachtet der Mond das abendliche Farbenspiel der untergehenden Sonne. Er fragt sich, wieso er nicht auch einmal bunt sein darf und bettelt so lange, bis die Sonne ihm die Farben leiht. Daraufhin veranstaltet der Mond eine Nacht lang ein ausgelassen buntes Treiben, auf das ein graues Erwachen folgt …
Was wäre unsere Welt ohne Farben? Ein Buch über die Freude an allem Bunten in unserer Welt und ein Buch, das zum Nachdenken anregt.
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