Die Frage, ob ein gedrucktes Buch oder ein E-Book die bessere Wahl ist, beschäftigt viele Leserinnen und Leser seit Jahren. Beide Formate haben ihre Vorteile – und ihre Nachteile. Während das eine vor allem durch Tradition und Emotion besticht, überzeugt das andere mit Komfort und moderner Technik. Ein Blick auf beide Seiten zeigt, dass es hier weniger um ein „Entweder-oder“ geht, sondern um die Frage: In welcher Situation passt welches Format am besten?
Das Buch der vergessenen Geschichten: Dein Beitrag gesucht! Anthologieausschreibung
Wir alle kennen sie: die Texte, die irgendwo im Verborgenen schlummern. Sie liegen in alten Schubladen, vergilbten Notizbüchern oder als unscheinbare Dateien auf der Festplatte. Manchmal tragen sie kryptische Dateinamen wie „Idee_neu_final_v3“ oder bestehen nur aus ein paar Seiten, die plötzlich abgebrochen sind. Andere wiederum sind sorgfältig geplante Projekte, die nie zu Ende geführt wurden, weil das Leben dazwischenkam.
Unsere Bücher jetzt auch über Ankorstore – Einladung an Händler und Shopbetreiber B2B
Der stationäre Handel lebt von Vielfalt, Persönlichkeit und besonderen Produkten, die Kundinnen und Kunden begeistern. Gerade kleine Einzelhändler und Shopbetreiber sind es, die mit viel Herzblut besondere Angebote schaffen und ihren Kund:innen mehr als nur ein Standardsortiment bieten. Um genau diesen Händlerinnen und Händlern den Zugang zu unseren Büchern zu erleichtern, sind wir nun auch auf Ankorstore, einer der größten Plattformen für den B2B-Handel in Europa, vertreten.
Das Cover als Visitenkarte eines Buches
„Don’t judge a book by its cover“ – so lautet ein Sprichwort, das uns zur Vorsicht mahnt. In der Realität aber passiert genau das: Bücher werden sehr wohl nach ihrem Äußeren beurteilt. Noch bevor ein Leser oder eine Leserin die erste Seite aufschlägt, entscheidet das Cover, ob überhaupt Interesse geweckt wird. Ein starkes Buchcover ist mehr als Dekoration – es ist die Visitenkarte des Buches und oft das entscheidende Argument, ob jemand zugreift oder weiterblättert.
10 Ideen: Wie Autoren mit Social Media sichtbar werden
Für viele Autorinnen und Autoren ist Social Media ein wichtiger Baustein, um mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu treten und das eigene Schaffen sichtbar zu machen. Darüber haben wir hier ja auch bereits schon berichtet. Doch nicht selten steht man vor der Frage: „Was soll ich posten?“ Immer wieder neue Ideen zu entwickeln, kann anstrengend sein – und genau hier helfen ein paar erprobte Formate, die zuverlässig funktionieren und zudem Abwechslung in den eigenen Feed bringen.
Plitsch, platsch – Nassbert wartet! Neue Geschichten in und aus der Badewanne
Wenn’s im Abfluss geheimnisvoll gluckert, der Schaum sich auftürmt und die Badeente wie von Zauberhand verschwindet, dann ist er nicht weit: Nassbert, der Wannenwichtel. Seit zwei Bänden begleitet er große und kleine Leser:innen mit seinen schaumigen Abenteuern, nun geht es in die dritte Runde. Und dafür suchen wir wieder fantasievolle, lustige, magische und herzliche Geschichten rund um das Baden und die kleinen Wunder, die sich zwischen Wasserhahn und Handtuchhöhle verstecken.
Ausmalen und Schreiben: Mit Malbüchern zu innerer Ruhe … und Textideen finden
In einer Welt, die immer schneller und hektischer wird, suchen viele Menschen nach Wegen, sich kleine Inseln der Ruhe zu schaffen. Eine dieser Möglichkeiten ist das Ausmalen – ein Trend, der längst nicht mehr nur Kindern vorbehalten ist. Unsere Malbücher für Erwachsene – als gedrucktes Buch oder als PDF zum Download – laden Sie dazu ein, mit Farben Ihre Kreativität neu zu entdecken, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und wertvolle Momente der Entspannung zu genießen.
Ein neues Kapitel: Papierfresserchen eröffnet neues Büro in Feldkirch
Seit 2007 schlägt am Bodensee ein Herz für Geschichten: Dort gründeten Martina und Thorsten Meier Papierfresserchens MTM-Verlag, der sich seitdem als lebendige Plattform für Kreativität, Talentförderung und originelle Buchideen etabliert hat. Besonders die Anthologieprojekte und Schreibwettbewerbe für Kinder sind längst ein Markenzeichen des Verlags und haben "Generationen" von Nachwuchsautor*innen ermutigt, ihre ersten Schritte auf dem Buchmarkt zu wagen.
Freewriting – Schreiben ohne inneren Zensor
Manchmal sitzt man vor dem leeren Blatt oder dem weißen Bildschirm und die Worte wollen einfach nicht fließen. Die perfekte Formulierung scheint unerreichbar, jeder Satz wirkt unbeholfen – und schon nach wenigen Minuten hat man das Gefühl, gar nicht schreiben zu können. Genau an dieser Stelle kann eine einfache Methode helfen, die seit Jahrzehnten in Schreibkursen und Workshops eingesetzt wird: Freewriting.
Was würdet ihr tun, wenn ihr über Nacht in einer Bibliothek eingeschlossen wärt?
Was passiert eigentlich, wenn man nachts in einer Bibliothek eingeschlossen wird? Diese spannende Frage war Ausgangspunkt für einen internationalen Schreibwettbewerb für Kinder und Jugendliche, den der Papierfresserchens MTM-Verlag jüngst veranstaltet hat. Die Resonanz war überwältigend
Wünsch dich ins Wunder-Weihnachtsland – Schreiben für die Magie der festlichen Zeit
Weihnachten mitten im Sommer? Für viele mag es ungewöhnlich klingen, wenn im Juli oder August die Gedanken an Schnee, Kerzenschein und den Duft frisch gebackener Plätzchen kreisen. Doch genau jetzt ist die richtige Zeit, um die schönsten Geschichten rund um das Fest der Feste aufs Papier zu bringen. Während draußen die Sonne scheint, entsteht in den Köpfen der Schreibenden bereits das Funkeln einer magischen Adventszeit.
Die richtige Verwendung von Anführungszeichen im Text
Kaum etwas macht Autoren so viel Probleme, wie das formale Aufsetzen der wörtlichen Rede. Das reicht von grundsätzlich falschen An- und Abführungszeichen bis hin zur Frage, wann wird ein Komma bei der wörtlichen Rede gesetzt - und wann nicht. Und wie sieht es überhaupt mit Satzzeichen in der wörtlichen Rede aus.
Papierfresserchen: 20 Jahre Anthologieprojekte und Schreibwettbewerbe als Erfolgsrezept
Seit nunmehr 20 Jahren stehen der Papierfresserchens MTM-Verlag und der Herzsprung-Verlag für Projekte, die Schreibende aller Altersgruppen miteinander verbinden. Die erste Ausschreibung mit dem Titel „Tierisch gut“ gab es bereits 2005. Unter dem Label Papierfresserchen haben sich die beiden Verlage seitdem auf zwei feste Säulen spezialisiert: Anthologieprojekte für Erwachsene und internationale Schreibwettbewerbe für Kinder und Jugendliche. Beide Formate haben sich längst als feste Größen etabliert und erfreuen sich einer stetig wachsenden Beliebtheit – bei Autorinnen und Autoren ebenso wie bei Lesenden.
Social Media für Autoren: Sichtbarkeit und Bindung steigern
Wer heute Bücher schreibt, sollte nicht nur zwischen Buchdeckeln sichtbar sein, sondern auch dort, wo Leserinnen und Leser ihre Zeit verbringen: in den sozialen Medien. Social Media ist längst zu einem der wichtigsten Instrumente für Autorinnen und Autoren geworden, um Sichtbarkeit zu gewinnen, neue Zielgruppen zu erreichen und den Kontakt zu Leserinnen und Lesern zu pflegen. Dabei ist es gar nicht notwendig, täglich zu posten – entscheidend ist vielmehr eine kontinuierliche, regelmäßige Präsenz.
Homepage für Autoren: Erfolgreiches Marketing leicht gemacht
Unsere jahrelange Erfahrung zeigt, dass es noch immer gibt es viele Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die ausschließlich auf die Sichtbarkeit ihres Verlags setzen oder hoffen, dass sich ihre Bücher über Social-Media-Kanäle von selbst verbreiten. Dabei wird eine der wichtigsten Grundlagen oft übersehen: die eigene Homepage. Sie ist weit mehr als eine digitale Visitenkarte – sie ist das Herzstück der eigenen Autorenmarke, ein Ort, an dem Informationen, Bücher und Neuigkeiten gebündelt präsentiert werden können.
Schreiben für Kinder: Ein neuer Weg für Autoren
Viele Autorinnen und Autoren beginnen ihre Schreibreise in einem bestimmten Genre. Manche fühlen sich im Krimi wohl, andere in der Fantasy, wieder andere schreiben bevorzugt Liebesgeschichten oder Lyrik. Doch wer immer nur in der gleichen Schublade bleibt, läuft Gefahr, sich selbst zu wiederholen oder die eigene Kreativität einzuschränken. Ein bewusster Ausflug in ein anderes Genre kann überraschende Erfahrungen bringen – sowohl für das eigene Schreiben als auch für die Leserschaft.
Pressearbeit für Autorinnen und Autoren – den richtigen Ton treffen und sichtbar werden
Ein gutes Buch allein genügt heute selten, um Leserinnen und Leser zu erreichen. Sichtbarkeit entsteht erst durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit. Pressearbeit ist dabei ein zentrales Instrument, um Aufmerksamkeit zu erzeugen – für das eigene Werk ebenso wie für die Person hinter dem Buch. Wer als Autorin oder Autor langfristig erfolgreich sein will, sollte sich mit den Grundlagen eines aussagekräftigen Pressetextes und der gezielten Verbreitung vertraut machen.
Kreativität anstoßen: Musik, Bilder & Orte als Impulse
Kreative Ideen entstehen oft nicht auf Knopfdruck. Wer schreibt, malt oder komponiert, kennt diese Momente, in denen der Kopf leer erscheint und kein Funke überspringen will. Doch Kreativität lässt sich anregen – und eine der wirksamsten Quellen dafür ist der bewusste Einsatz von Sinneseindrücken: Musik, Bilder und besondere Orte können wie ein Schlüssel wirken, der verschlossene Türen im Kopf öffnet.
Fehlerfreie Texte – ein Muss für professionelle Autorinnen und Autoren
Ein gutes Buch oder eine andere tolle Geschichte faszinieren nicht nur durch den Inhalt, sondern auch durch die handwerkliche Qualität. Umgekehrt kann selbst ein spannendes Thema an Wirkung verlieren, wenn der Text voller Rechtschreib- und Grammatikfehler steckt.
Thema finden, neue Wege gehen – Inspiration für Autorinnen und Autoren
Nicht jede Schreibphase beginnt mit einer fertigen Idee. Manchmal sitzt man vor einem leeren Blatt und spürt, dass es Zeit für etwas Neues ist. Vielleicht stagniert das aktuelle Projekt, vielleicht fehlt der Funke für das große Romanvorhaben – oder man möchte sich einfach ausprobieren. In solchen Momenten lohnt es sich, den Blick zu öffnen und frische Ansätze zu suchen.